Warum tun wir Dinge, die uns auf Dauer nicht guttun?
Die Antwort ist oft ganz einfach: Weil sie uns vor allem auch etwas geben.
People Pleasing ist dafür ein gutes Beispiel. Wer es allen recht machen möchte und für andere da ist, bekommt häufig genau das, wonach wir uns als Menschen sehnen: Anerkennung. Harmonie. Das gute Gefühl, gebraucht zu werden. Die Freude, anderen etwas Gutes zu tun.
Daran ist nichts falsch. Im Gegenteil. Problematisch wird es, wenn das Verhalten überfordert oder sonst nicht mehr guttut.
Die entscheidende Frage lautet also: Ist People Pleasing die einzige Strategie, mit der Sie sich diese Bedürfnisse nach Anerkennung etc. erfüllen können? Oder gibt es Wege, die Ihnen dasselbe schenken oder etwas Vergleichbares – ohne dass Sie sich dabei selbst aus dem Blick verlieren?
Denn: Unsere Bedürfnisse sind nicht das Problem. Unsere Strategien sind manches mal nicht (mehr) hilfreich.
Das Wichtigste in Kürze
People Pleasing – kurz erklärt
People Pleasing beschreibt ein Verhaltensmuster, bei dem Menschen versuchen, anderen möglichst zu gefallen und deren Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen. Dahinter stehen häufig wichtige menschliche Bedürfnisse wie Anerkennung, Harmonie, Zugehörigkeit oder der Wunsch, anderen zu helfen.
People Pleasing ist keine Persönlichkeitseigenschaft, sondern eine erlernte Strategie, um sich diese Bedürfnisse zu erfüllen. Sie entwickelt sich oft bereits in der Kindheit und kann über viele Jahre gut funktionieren.
Mit veränderten Lebensumständen gewinnen jedoch häufig weitere Bedürfnisse an Bedeutung, etwa Ruhe, Selbstfürsorge, Selbstbestimmung oder Erholung. Dann kann es hilfreich sein, den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern und neue Strategien zu entwickeln, die sowohl die eigenen Bedürfnisse als auch die Bedürfnisse anderer berücksichtigen.
Ziel ist es nicht, Hilfsbereitschaft oder Empathie aufzugeben, sondern bewusst zu entscheiden, welche Strategie in einer bestimmten Situation am besten zu den eigenen Werten und Bedürfnissen passt.
Inhalt
1. Was ist People Pleasing?
Poeple Pleaser sind Menschen, die Anerkennung und Harmonie bei anderen Menschen suchen. Sie möchten anderen Menschen gefallen und versuchen daher, ihnen möglichst alles recht zu machen. Es handelt sich oft um ein tief verankertes Verhaltensmuster, das meist schon in der Kindheit entwickelt wurde.
Poeple Pleaser haben oft in jungen Jahren verinnerlicht, dass sie durch dieses Verhalten Anerkennung erhalten und Konflikte vermeiden können. Fälschlicherweise wurde zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich vermittelt, dass die eigenen Gefühle und Bedürfnisse nicht relevant sind. Ein Phänomen, das sich auch zeigen kann, wenn Kinder in der Familie allzu früh Verantwortungen übernehmen mussten, die sie eigentlich noch überforderten.
Wer als Erwachsener unliebsame Aufgaben übernimmt, immer zur Stelle ist, Rücksicht nimmt, empathisch ist, Wogen gekonnt glättet und dabei noch lächelt – der ist beliebt. Menschen fühlen sich dann willkommen, geschätzt und gebraucht. Diese schönen Erfahrungen fühlen sich an wie Verbindung und Zugehörigkeit.
Genau deshalb fühlt sich People Pleasing häufig stimmig an. Es vermittelt das gute Gefühl, für andere da zu sein und einen Beitrag zu leisten. Viele Menschen erleben darin Sinn, Freude und Erfüllung.
Es gibt durch aus auch eine negative Sichtweise auf das People Pleasing, nämlich dann wenn diese Menschen ausgenutzt werden, Freundschaft nur vorgegaukelt wird oder Konflikte nur oberflächlich befriedet sind. Diesen Aspekt behalten wir im Blick.
Denn häufig verändert sich genau hier etwas Entscheidendes: Wenn wir lernen, auch für unsere anderen Bedürfnisse zu sorgen, zum Beispiel nach Ruhe, Klarheit, Auszeit oder echter Gegenseitigkeit, verlieren viele dieser negativen Dynamiken nach und nach ihre Kraft.
2. Welche Bedürfnisse erfüllt People Pleasing?
Jedes Verhalten verfolgt einen guten Grund. In der wertschätzenden Kommunikation sprechen wir davon, dass jedes Verhalten der Versuch ist, sich ein oder mehrere Bedürfnisse zu erfüllen. Das gilt auch für People Pleasing.
Menschen, die es anderen gerne recht machen, verfolgen damit ein Ziel: Sie möchten Verbindung schaffen, Harmonie erleben, Anerkennung erfahren oder anderen eine Freude bereiten. Sie fühlen sich gebraucht, leisten einen wertvollen Beitrag und erleben sich als wichtigen Teil einer Gemeinschaft.
Vielleicht kennen Sie das gute Gefühl, wenn jemand erleichtert aufatmet, weil Sie geholfen haben. Oder die Freude, wenn Sie einen Konflikt entschärfen konnten. Vielleicht genießen Sie es, anderen das Leben ein wenig leichter zu machen. All das sind wertvolle Erfahrungen, denn sie erfüllen wichtige menschliche Bedürfnisse.
People Pleasing schenkt häufig:
- Anerkennung und Wertschätzung
- Harmonie
- Zugehörigkeit und Verbundenheit
- Sinn und das Gefühl, etwas bewirken zu können
- Freude am Geben
- Sicherheit, weil Spannungen reduziert werden
Es überrascht daher kaum, dass viele Menschen lange an dieser Strategie festhalten. Sie erleben, dass sie funktioniert und ihnen genau das gibt, wonach sie sich sehnen.
Mit den Jahren verändert sich jedoch unser Leben. Unsere Beziehungen entwickeln sich weiter, neue Aufgaben kommen hinzu und auch unsere Bedürfnisse werden vielfältiger. Manchmal entsteht der Wunsch, sich ebenso aufmerksam den eigenen anderen oder hinzukommenden Bedürfnissen zuzuwenden wie denen anderer Menschen.
Genau an diesem Punkt lohnt es sich, den eigenen „Werkzeugkasten“ zu erweitern. Denn je mehr Möglichkeiten wir haben, uns Anerkennung, Harmonie oder Verbundenheit zu schenken, desto freier können wir entscheiden, wie wir handeln möchten.
3. Wenn die Strategie „People Pleasing“ allein nicht mehr ausreicht
Strategien begleiten uns oft über viele Jahre. Solange sie unsere Bedürfnisse erfüllen, gibt es keinen Grund, sie zu verändern. People Pleasing ist deshalb für viele Menschen eine bewährte und erfolgreiche Strategie.
Mit den Jahren verändert sich jedoch unser Leben. Beruf, Familie, Partnerschaft oder die Pflege von Angehörigen bringen neue Aufgaben mit sich. Gleichzeitig entwickeln sich auch unsere Bedürfnisse weiter. Neben Anerkennung, Harmonie und Verbundenheit gewinnen vielleicht Ruhe, Erholung, Selbstbestimmung, Ehrlichkeit oder Zeit für sich an Bedeutung.
People Pleasing erfüllt einige dieser Bedürfnisse nach wie vor wunderbar. Andere geraten dabei jedoch leicht in den Hintergrund. So entsteht manchmal das Gefühl, ständig für andere da zu sein und gleichzeitig immer weniger Raum für sich selbst zu finden. Viele Menschen sind irgendwann an einem Punkt, an dem sie erschöpft sind oder merken, nicht jede Anerkennung ist echt und die Harmonie nur oberflächlich harmonisch.
Vielleicht haben Sie gerade das Gefühl: wie soll das gehen? Ich kenne nur diese Strategie und sie ist doch nicht grundsätzlich schlecht.
So ist es; nicht alles muss komplett verändert werden. Gehen Sie die Schritte, die zu Ihnen passen. Welche Möglichkeiten bietet Ihnen Ihr „Werkzeugkasten“ noch, um Ihre wichtigen Bedürfnisse zu erfüllen?
Zusammengefasst gesagt: Es geht darum, neue Möglichkeiten kennenzulernen.
4. Welche Bedürfnisse möchten heute ebenfalls gesehen werden?
Vermutlich spüren Sie schon länger, dass es neben den Bedürfnissen nach Anerkennung, Harmonie und Verbundenheit noch weitere Bedürfnisse gibt, die Raum bekommen möchten: vielleicht Ruhe, Erholung, Me-Time, Selbstbestimmung oder Verlässlichkeit in Partnerschaft und Familie.
All diese Bedürfnisse sind wertvoll. Manchmal priorisieren wir unterschiedlich, je nach Lebensphase, Situation oder Beziehung. Sie haben alle ihre Berechtigung.
Falls Sie das Gefühl haben, People Pleasing als vertraute Strategie zu nutzen, nehmen Sie sich einen Moment Zeit und fragen Sie sich:
- Welche Bedürfnisse oder Wünsche erfüllen sich durch mein People Pleasing?
- Welche Bedürfnisse oder Sehnsüchte kommen dabei heute zu kurz?
- Welcher Schritt, welche kleine Veränderung würde mir guttun, damit auch dies Bedürfnisse mehr Raum bekommen?
Diese Fragen laden dazu ein, den Blick liebevoll auf sich selbst zu richten: Welche Bedürfnisse möchte ich erfüllt haben? Wie kann mir das mit und auch ohne People Pleasing gelingen? Welche wunderbaren Werkzeuge schlummern da in meinem Werkzeugkasten?
5. Den eigenen Werkzeugkasten nutzen
Die gute Nachricht ist: Sie müssen kein völlig neuer Mensch werden. Viele hilfreiche Werkzeuge tragen Sie bereits in sich. Es geht vielmehr darum, sie bewusster wahrzunehmen und häufiger einzusetzen.
Ein solches Werkzeug ist die Selbstwahrnehmung. Bevor wir automatisch handeln, können wir für einen kurzen Moment innehalten und uns fragen: Was brauche ich gerade? Schon diese kleine Pause eröffnet neue Möglichkeiten.
Als Beispiel:
Eine Freundin bittet Sie um Unterstützung am Wochenende beim Umzug. Sie aber wollten Wandern gehen und Zeit mit sich selbst verbringen und Kistenschleppen geht mit Ihren Rückenschmerzen gerade gar nicht.
Trotzdem ist Ihr erster Impuls: klar, mache ich.
Diesmal: bevor Sie antworten, nehmen Sie sich einen Moment Zeit:
1.„Was wünsche ich mir gerade?“
Vielleicht: Anerkennung, Verbindung, Hilfsbereitschaft leben.
2.“Was brauche ich ebenfalls?“
Vielleicht: Erholung, Gesundheit, Natur,
Jetzt stehen da zwei gleichwertige Bedürfniswelten nebeneinander.
Es geht darum, welches Bedürfnis braucht jetzt besondere Beachtung und welche Strategie berücksichtigt möglichst viele Bedürfnisse.
Vielleicht denken Sie in solchen Situation auch:
- „Wenn ich jetzt absage, ist Sie bestimmt enttäuscht. Vielleicht hält sie mich für egoistisch. Soll ich mich einfach zusammenreißen?“
STOPP! Was brauch ich jetzt?
Wenn ich jetzt Kisten schleppe, droht der Bandscheibenvorfall und ich kann niemandem mehr helfen. Da fällt mir auch das gern genutzte Beispiel ein: Auch im Flugzeug heißt es immer: erst sich selbst die Sauerstoffmaske überziehen, dann den anderen helfen.
In diesem Beispiel wäre vielleicht ein erster Schritt anzubieten, Freitag Frikadellen vorbeizubringen oder einen Kuchen, sodass schon mal für Verpflegung gesorgt wäre, aber aus diversen Gründen geht nicht mehr. (Aber auch das muss nicht sein, wenn es nicht passt; Sie entscheiden, was geht)
Vielleicht reagiert Ihr Gegenüber enttäuscht. Vielleicht auch verständnisvoll. Beides können wir vorher nicht wissen. Viele People Pleaser treffen ihre Entscheidung jedoch schon im Voraus, aufgrund einer angenommenen Reaktion. Dabei lohnt es sich, neugierig zu bleiben und dem anderen zuzutrauen, mit einer ehrlichen Antwort umgehen zu können.
Es ist auch okay, wenn die Freundin enttäuscht ist. Sie haben nichts falsch gemacht. Vielleicht erfüllt sich an diesem Tag ein Bedürfnis Ihrer Freundin nicht. Gleichzeitig kümmern Sie sich um Ihr Bedürfnis nach Gesundheit und Erholung. Beides darf gleichzeitig da sein. Jeder Mensch trägt die Verantwortung dafür, wie er mit seinen Gefühlen und Bedürfnissen umgeht. Wir können Verständnis zeigen und Bedürfnisse berücksichtigen. Erfüllen können wir sie nicht immer.
An diesem Beispiel zeigt sich ein weiteres wichtiges Werkzeug, nämlich die Selbstfürsorge. Sie lädt uns ein, die eigenen Bedürfnisse genauso ernst zu nehmen wie die Bedürfnisse anderer Menschen. Gesundheit ist ein wichtiges Gut! Das kann also bedeuten, sich bewusst Zeit für Erholung zu nehmen, Unterstützung anzunehmen oder einen Termin im Kalender ebenso verbindlich für sich selbst einzuplanen wie für andere.
Auch Selbstmitgefühl gehört in diesen Werkzeugkasten. Viele People Pleaser gehen sehr verständnisvoll mit ihrem Umfeld um. Dieselbe Freundlichkeit und Empathie dürfen sie auch sich selbst schenken.
Ein weiteres hilfreiches Werkzeug ist die bewusste Entscheidung. Statt automatisch zuzusagen, können Sie sich fragen: Treffe ich diese Entscheidung aus Überzeugung? Welche Bedürfnisse wollen gerade besonders beachtet werden?
Kümmern Sie sich gerne weiterhin um Ihre Mitmenschen, wenn es Sie glücklich macht und gleichzeitig: gewinnen Sie Freiheit, wenn Ihnen weitere Werkzeuge zur Verfügung stehen. Dann handeln Sie nicht mehr nach Ihrer alten Strategie, sondern aus einer bewussten Entscheidung heraus.
Genau das bedeutet Selbstermächtigung: Sie erweitern Ihre Möglichkeiten und können immer wieder neu entscheiden, welche Strategie in diesem Moment am besten zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt.
6. Neue Strategien für Anerkennung, Harmonie und Verbundenheit
Die vorherigen Kapitel haben gezeigt: People Pleasing muss nicht von heute auf morgen aus Ihrem Leben verschwinden. Viel hilfreicher ist es, den eigenen Werkzeugkasten nach und nach zu erweitern. Jede neue Strategie schenkt Ihnen mehr Wahlfreiheit und eröffnet die Möglichkeit, Ihre Bedürfnisse auf unterschiedliche Weise zu erfüllen.
Anerkennung
Vielleicht kennen Sie das schöne Gefühl, wenn andere Ihnen für Ihre Unterstützung danken. Anerkennung darf weiterhin einen Platz in Ihrem Leben haben. Gleichzeitig können Sie lernen, sich selbst Anerkennung zu schenken. Fragen Sie sich am Ende eines Tages: Worauf bin ich heute stolz? Was ist mir gut gelungen? Je mehr Wertschätzung Sie sich selbst entgegenbringen, desto unabhängiger werden Sie von der Anerkennung anderer.
Harmonie
Harmonie entsteht oft dann, wenn wir Spannungen vermeiden. Dauerhafte Harmonie wächst jedoch dort, wo Menschen ehrlich miteinander sein dürfen. Ein respektvoll geäußertes Bedürfnis oder eine freundliche Absage können langfristig mehr Vertrauen schaffen als ein Ja, das sich für Sie nicht stimmig anfühlt.
Verbundenheit
Viele Menschen erleben Verbundenheit, indem sie für andere da sind. Gleichzeitig entsteht Verbindung auch dann, wenn wir uns zeigen, wie wir wirklich sind, mit unseren Wünschen, Grenzen und Bedürfnissen. Beziehungen werden häufig tiefer, wenn Geben und Nehmen ihren Platz finden. Auch Sie dürfen annehmen, z.B. Verständnis dafür, dass der Ihr Rücken Ruhe verdient.
Freude am Geben
Vielleicht schenken Sie anderen gerne Zeit, Aufmerksamkeit oder Unterstützung. Behalten Sie sich diese wunderbare Eigenschaft. Fragen Sie sich dabei auch: Schenke ich gerade aus Freude oder aus Verpflichtung? Beide Antworten sind wertvolle Hinweise darauf, welches Bedürfnis gerade im Vordergrund steht.
Sicherheit
People Pleasing kann das Gefühl vermitteln, Konflikte zu vermeiden und Beziehungen zu schützen. Gleichzeitig wächst innere Sicherheit, wenn Sie erleben, dass Beziehungen auch ehrliche Gespräche, unterschiedliche Meinungen oder eine Absage aushalten können. Jede solche Erfahrung stärkt das Vertrauen in sich selbst und in Ihre Beziehungen.
7. Fazit
People Pleasing ist keine Schwäche und kein Fehler. Es ist eine Strategie, mit der Sie sich wichtige Bedürfnisse wie Anerkennung, Harmonie und Verbundenheit erfüllen. Dafür gab und gibt es gute Gründe.
Mit jedem neuen Lebensabschnitt dürfen jedoch auch weitere Bedürfnisse Raum bekommen. Vielleicht wächst der Wunsch nach mehr Ruhe, Selbstfürsorge, Ehrlichkeit oder Selbstbestimmung. Dann braucht es keinen völlig neuen Menschen, sondern einen erweiterten Werkzeugkasten.
Jede neue Strategie schenkt Ihnen mehr Wahlfreiheit. Sie können weiterhin empathisch, hilfsbereit und zugewandt sein. Gleichzeitig dürfen Sie Ihren eigenen Bedürfnissen ebenso viel Aufmerksamkeit schenken wie den Bedürfnissen anderer Menschen.
Vielleicht verändert sich dadurch auch Ihr Blick auf sich selbst. Sie sind den Umständen nicht ausgeliefert. Sie haben Einfluss darauf, welche Strategien Sie wählen und wie Sie für Ihre Bedürfnisse sorgen. Mit jedem neuen Werkzeug wächst Ihr Handlungsspielraum und damit Ihre Freiheit, Entscheidungen zu treffen, die sich für Sie stimmig anfühlen.
Wagen wir deshalb einen neuen Blick auf People Pleasing: nicht als etwas, das Sie loswerden müssen, sondern als eine von vielen Möglichkeiten. Je mehr Möglichkeiten Sie kennen, desto freier können Sie entscheiden, wie Sie sich selbst und anderen begegnen möchten.
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